AGB’s

Die vorliegenden AGB gelten für die Vertragsbeziehung der Hundeschule „dog-an“ (im Folgenden: Hundeschule) und Verbrauchern, die bei der Hundeschule Unterricht wahrnehmen (im Folgenden: Kunde)

§1 Vertragsinhalt

Bei dem zwischen der Hundeschule und dem Kunden geschlossenen Vertrag handelt es sich um einen Dienstleistungsvertrag mit dem Ziel, dem Kunden bestimmte Inhalte zu vermitteln. Der Kunde erhält von der Hundeschule lediglich Handlungsvorschläge. Die Hundeschule schuldet keinen Erfolg oder das Erreichen bestimmter Ziele, sofern diese nicht ausdrücklich zugesichert sind. Die Teilnahme an den Übungen während der Kurse und Einzelstunden, die spätere Durchführung der Handlungsvorschläge sowie die Entscheidung, ob der Kunde seinen Hund Übungen unangeleint durchführen lässt, liegen im Ermessen des Kunden und erfolgen auf eigenes Risiko.

Der Unterricht findet am Sitz der Hundeschule statt, sofern nicht ein anderer Ort vereinbart ist.

§2 Vertragsschluss
  1. Einzelstunden

In den Einzelstunden biete die Hundeschule dem Teilnehmer zu einem vereinbarten Termin Einzelunterricht an. Die verbindliche Anmeldung erfolgt durch Terminvereinbarung wischen Hundeschule und Kunde. Die Vergütung ist am Ende der Stunde in bar zu zahlen.

  1. Geschlossene Kurse

Handelt es sich bei dem Kurs um einen geschlossenen Kurs, bedarf es einer verbindlichen Anmeldung des Kunden. Geschlossene Kurse finden nur bei Erreichen einer Mindestteilnehmerzahl von 3 Mensch/Hund-Teams statt. Um die Verbindlichkeit der Anmeldung durch den Kunden zu gewährleisten, ist der Kunde zum Kauf einer Zehnerkarte zu 100 Euro verpflichtet. Hiermit kann der Kunde an 10 Gruppenstunden innerhalb der folgenden 4 Monate teilnehmen. Hat der Kunde innerhalb der folgenden 4 Monate an weniger als 10 Gruppenstunden teilgenommen bekommt er keine Rückerstattung. Die Anzahl der Plätze bei geschlossenen Kursen ist begrenzt.

  1. Workshops

Teilweise bietet die Hundeschule Seminare und Workshops zu speziellen Themen an. Ort, Thema und Zeitpunkt solcher Workshops werden in den Räumen der Hundeschule ausgehangen, auf der Webseite der Hundeschule oder persönlich bekannt gegeben. Die Gebühr für Seminare und Workshops werden spätesten 14 Tage vor deren Stattfinden bezahlt.

§3 Preise und Zahlugsmodalitäten
  1. Die aktuellen Preise sind dem Aushang in der Hundeschule bzw. den Angaben auf der Website der Hundeschule zu entnehmen oder werden auf Anfrage telefonisch oder per Email mitgeteilt.
  2. Als Kleinunternehmer gemäß § 19 Abs. 1 UStG weise ich in meinen Rechnungen keine Mehrwertsteuer aus
§4 Rücktritt vom Vertrag durch den Kunden
  1. Sagt der Kunde geschlossene Kurse oder Einzeltraining nicht mindestens 2 Tage vor Kursbeginn / Trainingsbeginn ab, ist der vollständige Kurs / die Einzeltrainingsstunde durch den Kunden zu zahlen.
  2. Bei der Absage eines Workshops oder Seminars hat der Kunde die Möglichkeit, durch den Nachweis eines adäquaten Ersatzteilnehmers, der den Kursplatz übernimmt vom Vertrag zurückzutreten.
§5 Rücktritt vom Vertrag / Terminverschiebung durch die Hundeschule
  1. Die Hundeschule behält sich vor, vom Vertag zurück zu treten, insbesondere wenn sich zu wenig Teilnehmer für einen Kurs angemeldet haben oder ein Trainer ausfällt. Die Hundeschule wird sich stets darum bemühen, anstatt einer Absage einen Ersatztermin für die Veranstaltung anzubieten.
  2. Die Hundeschule teilt dem Kunden eine Terminabsage / -umlegung unverzüglich, spätestens aber 2 Tage vor Kursbeginn mit. Der Kunde ist bei einer Verschiebung des Kurses berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.
  3. Im Falle des Rücktritts der Hundeschule oder des Kunden gemäß § 5 Abs. 1 oder 2 schuldet der Kunde der Hundeschule keine Vergütung.
§6 Rückerstattung von Zahlungen

Die Hundeschule wird dem Kunden im Falle einer Überzahlung bei einem Rücktritt nach § 4 oder § 5 zu viel gezahlte Gebühren unverzüglich zurück erstatten. Hat der Kunde die Vergütung in bar bezahlt, erfolgt die Rückerstattung nach seiner Wahl durch Überweisung auf ein von ihm benanntes Konto oder in bar durch Übergabe in den Räumen der Hundeschule.

§7 Haftung
  1. Die Hundeschule haftet bei eigenem Handeln nicht für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen, sofern dies keine vertragswesentlichen Pflichten oder Garantien betreffen oder zu Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit von Menschen geführt haben oder Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz zugrunde liegen.
  2. Sofern die Hundeschule auch für leichte Fahrlässigkeit haftet, ist die Haftung der Höhe nach auf vertragstypische, vorhersehbare Schäden begrenzt.
  3. Soweit die Haftung der Hundeschule ausgeschlossen oder begrenzt ist, gilt das auch für die Haftung von gesetzlichen Vertretern, Mitarbeitern und Erfüllungshilfen der Hundeschule.
  4. Der Kunde haftet uneingeschränkt für jegliche Schäden, die sein Hund verursacht, nach Maßgaben der gesetzlichen Haftungsregelungen.
  5. Kindern unter 16 Jahren ist die Teilnahme an Veranstaltungen nur in Begleitung und unter Aufsicht mindestens eines Elternteils gestattet und erfolgt auf eigenes Risiko der Eltern.
§8 Sonstige Pflichten des Kunden
  1. Der Kunde ist verpflichtet, der Hundeschule ansteckende Krankheiten oder eine Läufigkeit des Hundes sowie eine übersteigerte Aggressivität oder sonstige Verhaltensauffälligkeiten des Hundes, die zur Störung des Kurses führen kann, unverzüglich bei Kenntnis anzuzeigen.
  2. Es dürfen nur Hunde am Unterricht teilnehmen, für die eine Haftpflichtversicherung mit ausreichender Deckungssumme besteht.
  3. Liegen Umstände gemäß Absatz 1 vor oder sind die Voraussetzungen gemäß Absatz 2 nicht gegeben, ist die Hundeschule berechtigt, den Hund vom Kurs auszuschließen. Der Kunde kann mit einem anderen Hund teilnehmen oder an einem Ersatztermin, soweit möglich und wenn zu diesem Zeitpunkt die Voraussetzungen für eine Teilnahme geschaffen sind.
  4. Verstößt der Kunde gegen seine Pflichten gemäß Absatz 1 und 2 oder verhält sich der Kunde selbst in einer Art und Weise, die den Unterricht und/oder das Training der anderen Teilnehmer stört, oder wirkt er in einer Art und Weise auf seinen Hund ein, die den Grundsätzen der Hundeschule für den Umgang mit Hunden widerspricht, ist die Hundeschule berechtigt, ihn dauerhaft vom Unterricht auszuschließen. Bereits verbindlich gebuchte Stunden hat der Kunde zu zahlen.
§9 Urheberrecht

Der Inhalt und die Gestaltung jeglicher dem Kunden von der Hundeschule ausgehändigten Kursunterlagen unterliegen dem urheberrechtlichen Schutz. Die Hundeschule behält sich alle Schutzrechte (einschließlich Markenschutz) ausdrücklich vor. Der Kunde darf sie nur für private Zwecke nutzen und im Rahmen der Privatkopierschranke vervielfältigen. Jede Art der kommerziellen Nutzung oder Verwertung, insbesondere die Vervielfältigung, Verbreitung, Verleih, Vermietung, bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung der Hundeschule.

§10 Vertragssprache

Vertragssprache und Unterrichtssprache ist ausschließlich Deutsch.

 

Essen, Dezember 2017

Hundeschule dog-an